Foto: Monika Löff
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Nicht Konfuzius oder Lao-tse haben das gesagt,
sondern Walt Disney. Schau, schau! - Um den gleichen Gedanken
rankt sich eine uralte orientalische Überlieferung. Die ist mir
lange vor meiner Tätigkeit als Märchenerzähler, untergekommen:
Die Geschichte vom Mann,
der seinem Traum gefolgt ist.
Vom Moschud ist darin die Rede. Er gibt seinen Job über nacht
auf und folgt konsequent seiner inneren Stimme.
Wer wissen will, wie die Geschichte weitergeht findet sie im Band
"Wo der Glücksvogel singt". - oder
kann sie gleich hier
nachlesen.
Viel Vergnügen dabei,
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Ach, ja: Auf dieser Seite sollten auch ein paar
biographische Daten stehen. Hier sind sie:
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Helmut Wittmann, Jahrgang 1959, staatlich geprüfter
Filmvorführer, Spieleerfinder, Schloßsekretär, Buchhändler, Texter
und Landarbeiter, lebt mit Ursula (45) und den Töchtern Heidemarie
(22), Sigrid (21), Gundula (15), Clara (12) und Sohn Valentin
(5) im Fischereck-Haus am Fuß des sagenumwobenen Kasbergs im oberösterreichischen
Almtal.
Seit über 20 Jahren ist Helmut hauptberuflich als Märchenerzähler
tätig. Ganz besonders wichtig sind
ihm dabei die heimischen Volksmärchen.
Nicht, weil sie besser wären als andere, sondern weil
wir ihre Symbolsprache am besten verstehen.
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Das Fischereck-Haus
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Dazu gekommen ist in den letzten Jahren die intensive
Beschäftigung mit Volksmärchen aus dem europäischen Osten. Wer
kennt heute noch Märchen der transsylvanischen Zeltzigeuner, der Bukowinaer
Armenier, der Szekler in Ungarn oder der Siebenbürger Sachsen. Aber gerade
die Volksmärchen aus dem europäischen Osten haben eine mythische Tiefe,
die einen oft regelrecht erschauern läßt.
Leider sind alle diese Überlieferungen heute so
gut wie vergessen. Deshalb arbeitet Helmut gezielt an der Neubelebung
der Erzähltradition - mit Märchenabenden,
Erzählnachmittagen, Märchendiners,
Sagenwanderungen, mit Seminaren
in der Erwachsenenbildung und mit Erzählstunden und Referaten an Schulen.
Beim Kongreß der Europäischen Märchengesellschaft wurde
ihm 2003 in Potsdam für seine Arbeit der Deutsche Volkserzähler
Preis und damit verbunden der »Gertrud-Hempel-Ring« verliehen. 2008 erhielt er für seine sprachübergreifenden Initiativen den Autorenpreis der Lesetopia, Österreichs größter Lesemesse.
Im Frühjahr 2010 wurde über seinen Antrag das Märchenerzählen von der UNESCO in die nationale Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen.
Im ORF - Radio Oberösterreich und Radio Salzburg - gestaltet Helmut jeden
ersten Samstag im Monat in der Sendung "Bei uns dahoam" eine
sagen-hafte Stunde. Fixer Bestandteil sind darin die zweisprachigen
Erzählungen mit Mehmet Dalkilic geworden.
Beim Märchenerzählen im
Böhmerwald - mit Helena Swobodowa
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Inzwischen sind auch schon andere sprachen-übergreifende
Erzählprojekte zustande gekommen: Englisch/oberösterreichisch
zusammen mit Anton Waller, oder tschechisch/oberösterreichisch
mit Helena Swobodowa, regelmäßig im Böhmerwald direkt
an der tschechisch-österreichischen Grenze. Oder serbisch-österreichisch
mit Sasa Asanovic. So werden Brücken über Sprachgrenzen hinweg
gebaut.
Und immer geht es nicht darum schöne alte Geschichteln zu erzählen,
sondern mit den archetypischen Inhalten
der Erzählungen in den Zuhörerinnen und Zuhörern Denk- und Erkenntnisprozesse
auszulösen. Wofür!? Für
ein glückliches Leben.
Mehr dazu ist unter "Über die
Lust am Märchen" zu lesen.
Einige Pressestimmen
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Links zu Freunden:
Nicht nur musikalisch schätzen wir sie ganz besonders, Albin Wiesenhofer und die Fuchsbartl Banda.
Ein guter Freund, der Viele mit seinem
Menütheater begeistert ist Hannes Angerer. Lust auf Infos? - Die
gibts hier.
Hier bestellen wir die Nahrungsmittel, die es im Ort und bei den Bauern
im Almtal nicht gibt. Unser Geheimtip: Der Muh-Tee 16 ist ein wahres
Lebenselexier, und das graue unbehandelte Meersalz sollte sowieso in
keinem gepflegten Haushalt fehlen: Mehr dazu unter www.naturgarten.com
Wer wirksame pflanzliche Heilmittel sucht. Hier gibt's Informationen
dazu www.phytopharma.at
Wer grundlegende Infos zur Naturheilkunde finden will braucht nur www.natura-naturans.de
anklicken.
Touristische Informationen über Grünau
im Almtal finden sich hier.
Einige Almtaler Bauern haben sich zu einer rührigen Initiative zusammengeschlossen.
Wer mit Freunden, Gruppen, Unternehmen oder auch einer Schulklasse die
beeindruckende Natur des Almtals mit allen Sinnen
erleben will, für den/die ist Manfred
Angerer mit seinem Team der perfekte Ansprechpartner.
Walter Schlager bereitet im Almtal Informationen fürs Internet auf. Unter www.almtal-online.at
gibts eine Fülle brauchbarer Informationen
- nicht nur über das Almtal. Und wer österreichweit brauchbare
Links sucht ist mit www.austrolinks.info
gut im Klick.
Der "Verein zur Verwertung von Gedankenüberschüssen" ist immer wieder
für eine Überraschung gut, unter www.vvg.or.at
Impressum gem. Art. 1 § 5 e-commerce Gesetz: Diensteanbieter und
Medieninhaber:
Helmut Wittmann, Fischereckstraße 30, A-4645 Grünau im Almtal, Oberösterreich,
Tel. 0(043)7616-8107,
e-mail: wittmann@almt@l.at (das @ in almt@l bitte in ein a umwandeln, also in almtal - wegen dem Spam!), UID-Nr. ATU22128702, Gerichtsstand:
Gmunden, Oberösterreich,
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