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Wo ist die Blume des Glücks zu finden? Wie kam Meister Paracelsus zu seinem Wissen? Wer lebt im Turm zu Babel? Und was ist ein Donanadel? Eine Pressestimme aus den Salzburger Nachrichten |
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Jakob Kirchmayr schuf die ausdrucksstarken Illustrationen dazu. |
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In dieser umfangreichen Sammlung sind vor allem auch viele Sagen
zu finden, die sonst wo zu lesen sind: |
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Natürlich dürfen in einer repräsentativen Sagen-Sammlung
die »Klassiker« unter den oberösterreichischen Sagen
nicht fehlen: Die Überlieferung vom Springerwirt in Eferding,
vom Riesen Erla am Traunsee, von den unseligen Taten des Donaufürsten,
dem Kampf in der Drachenwand oder dem Geheimnis der Wassernixe Lilofee
auf Falkenstein. |
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Eine repräsentative Auswahl: Von »Der Schneider und der
Ries«, einem der ältesten Märchen, das Franz
Ziska 1812 von einer Marktfrau in Wien-Döbling im breitesten
Dialekt erzählt wurde, über das oberösterreichische
Zaubermärchen »Vom Vogel mit dem goldenen Ei« und
»Vom Heirat-Hansl« aus Salzburg bis zum Vorarlberger Volksmärchen
»Die goldenen Birnen«. Natürlich dürfen dabei
auch Klassiker wie das steirische Zaubermärchen »Vom Hahnengiggerl«,
das Tiroler »Zistl im Körbel« oder der Kärtner
»Senavogel« nicht fehlen. |
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suchen« vertreten, »Sedundkråtlipa - Siebenschön«,
ein Märchen der Kroaten im Burgenland, und »Die sonderbare
Schafherde«. 224 Seiten, Großformat, 21 x 30 cm, mit rotem Leseband, Gestaltung des Buchtitels: Atelier Michilangelo, Gmunden, www.michilangelo.at, erschienen im Ibera Verlag, Wien, auch überall im Buchhandel erhältlich,
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Eine kleine Hörprobe:
1.
Die OÖ. Bläsersolisten
2.
Helmut Wittmann
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In dieser Besetzung gab es »Die Zauberflöte«
im Mozart-Jahr noch nicht zu hören. Kein Wunder: Es ist eine außergewöhnliche
Rarität die die oö. Bläsersolisten ausgegraben haben:
»Die Zauberflöte« gespielt auf Holzblasinstrumenten nach originalen Partituren von Joseph Heidenreich (1753 . 1821). Helmut Wittmann erzählt dazu die Geschichte der Oper als das was sie ist - ein Zaubermärchen. Davor - zur pfiffigen Einstimmung - ein Lügenmärchen aus dem Jahr 1730. Pressestimmen: » ... diese musikalische Interpretation der Bläsersolisten ist nicht nur rundum wirtshaus-authentisch, sondern auch kompatibel mit dem seriöseren Opernpublikum. Kurzum: Eine Produktion, die bestens für alle geeignet ist, die Mozarts Musik begeistert.« OÖ. Nachrichten. Mehr? Einfach Anklicken! »Einer der originellsten Auswüchse des heurigen Jubiläumsjahres!« Kronenzeitung
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Zur Vorgeschichte: Am 7. März 1791 setzte Emanuel
Schikaneder Mozart den Floh ins Ohr für das Theater an der Wieden
in Wien die Musik für ein Zaubermärchen zu schreiben. Was
dabei herauskam wissen wir: Eine Märchenoper, die heute noch
begeistert. Die oberösterreichischen Bläsersolisten
griffen die Heidenreichschen Partituren vor einigen Jahren wieder
auf. Passend dazu das Märchen - in Mundart. In der
Sprache, in der Märchen seit Jahrhunderten überliefert worden
sind und immer noch von Mund zu Mund wandern. Aufnahme: ATS-Records, Reinhard Brunner, Molln, Aufnahmeleitung:
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Helmut Wittmann, Erzähler
Angela Stummer, Harfe Almtaler Dudelsackmusik
Schwarzenberger Drahrer |
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Lange waren sie versteckt in Schubladen, blieben
schlicht und ergreifend un-erhört. Umso mehr gehen sie jetzt
wieder ins Ohr - in Wort und Klang: Anregende, witzige, skurrile und
sinnliche erotische Volksmärchen, eine feine Auswahl dem Alpenland
und verschiedensten Weltgegenden. Angela Stummer begleitet auf der
Harfe. Die Almtaler Dudelsackmusik spielt in der traditionellen Besetzung
der kleinen böhmischen Bauernmusik. Volker Derschmid hat dafür
rare Stücke aus seiner Feldforschung im oberösterreichischen
Mühlviertel hervorgesucht und aufbereitet. Franz Bernegger singt
aus alten Quellen »liederliche« Volkslieder, authentisch
und unbereinigt. Inhalt: |
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türkisch~österreichisch erzählt Pressestimme
»Salzkammergut Rundschau«
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Pfiffig, aberwitzig, und mit verblüffender Pointe,
so erzählen Mehmet Vom Nasreddin Hodscha, dem weisen Narren, wird im
ganzen Orient erzählt. In Dank an Gerhard Tucek vom Institut für Ethno-Musik-Therapie, Inhalt: 1. Geschichten vom Nasreddin Hodscha |
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Inhalt:
1. Vom Putzfetzen, der Nadel und dem Peitschenstiehl 2. Von der blauen Rose 3. Von der Wundernachtigall 4. Vom armen Korbflechter und den drei Quellen 5. Von den zwei Kühen |
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Aufgenommen im Studio von Reinhard Brunner, ATS
Records, in Molln. |
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musikalisch begleitet von Eleonora Giesmann, Harfe,
und dem Dudelsack-Geigen-Duo
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Immer noch ist der Winter die Jahreszeit, die mehr wie jede andere dazu anregt das eigene Leben zu überdenken. Im Märchen geschieht das spielerisch und bildhaft. Eine stimmige Auswahl solcher Volks- und Zaubermärchen ist auf dieser CD zu finden: Die herzerfrischend un-sinnige Geschichte vom Floh, der sich voller
Arbeitswut unerschrocken in die Schneemassen stürzt. »Vom
armen Schuhflicker« ist die Rede. Er begegnet den Wechselfällen
des Lebens mit pfiffigen Gottvertrauen und meistert sie gerade
deshalb. Die Geschichte »Vom Königssohn« spricht
das Wesen der Weihnacht ganz grundlegend und ohne Sentiment an. Oder
gehts da um noch etwas ganz anderes? Die große Box (in der sonst nur DVDs zu finden sind) und die
grafische Gestaltung von Michi Haager vom Atelier Michilangelo in
Gmunden machen die CD auch zum Augenschmaus. |
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mit
Eleonora Giesmann, Harfe, Kremsmünsterer Bock- und Leiermusik, als da sind Rudolf Lughofer, Dudelsack und Gesang, Franz Lacherstorfer, Gesang, Drehleier und Klauen, Hans Theiß, s-Klarinette, Julia Lacherstorfer, Geige, der Chor der Unerschrockenen Kinder singt die Kinderlieder. Pressestimme »Oberösterreichischer Kulturbericht« |
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Inhalt:
1. Vom schreckhaften Turm und den leckeren Sternen 2. Schottischer 3. Vom Topf 4. Stieglitz, Stieglitz, s Zeiserl ist krank 2.08 5. Die Königin von Sonne und Mond 21.20 6. Irgendeiner 7. Im Himmel, da faung i ma a Maus 5.05 8. Concerto 9. Das wertvollste Geschenk 7.53 10. Schwedisch 11. Auf der Mauer, auf der Mauer ... 1.44 |
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»Wenn jemand alle glücklichen Einfälle
seines Lebens sammelte, so würde ein gutes Werk daraus werden.
Jedermann ist wenigstens des Jahres einmal ein Genie.« (Georg
C. Lichtenberg)
Um die Quellen der Inspiration zum Sprudeln zu bringen braucht es einen klaren Kopf. Genau dazu sind die Erzählungen dieses Bandes hilfreich. Die herzerfrischend absurde Lügengeschichte löst einleitend festgefahrene Denkmuster auf und schafft Raum für Neues. Die Überlieferung »Von den drei tauben Männern und dem stummen Mönch« führt vergnüglich die Schwierigkeiten verständlicher Kommunikation vor Augen. Jeder/r meint zu wissen, was der/die Andere will. Heraus kommt Chaos. |
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Volksmärchen spiegeln unser ganzes Leben wider.
Die Geburt, das Heranwachsen, sich selbst und den richtigen Partner
finden, der Arbeitsalltag, das Älterwerden, die Auseinandersetzung
mit dem Tod: All diese Lebensphasen finden sich in den Märchen.
Kein Wunder: Hat doch die Überlieferung auf ihrem Weg durch die
Generationen eine Fülle von Lebensweisheit gesammelt.
Der Leser findet in diesem Buch Gelegenheit, das eigene Leben in aller Ruhe schöpferisch zu überdenken. Neben Erzählungen aus Italien, Spanien und Österreich liegt ein weiterer Schwerpunkt im altösterreichischen Osten: Märchen aus Tschechien, Ungarn, der Slowakei, der transilvanischen und der armenischen Minderheit in der Bukowina. Gerade diese Erzählungen sind so gut wie vergessen - was sie umso reizvoller macht. Denn sie zeichnen sich durch eine eindringliche Bildsprache aus. Die Märchenheldinnen und Märchenhelden ziehen aus, um ihr Glück zu finden. |
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Was sonst ist unser Leben? |
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auf MC.
Der Zauberer Jackl war und ist im österreichischen Alpenraum eine sagenumwobene Gestalt. Vor allem Salzburg und Oberösterreich versetzte er im 17. Jahrhundert in Angst und Schrecken. Aber auch Tirol raunten sich die Leute unheimliches über den Jackl zu. So löste er den größten Hexenprozess Europas aus. Über 160 (!) Kinder mussten im Zuge der »peinlichen Befragung« dran glauben. Im Volksmund wurde der Zauberer zu einem alpenländischen Robin Hood, zu einem Dr. Faustus und einem Ulenspiegel zugleich. |
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Auf dieser MC sind Sagen rund um diese schillernde
Gestalt zu hören. Die Kremsmünsterer Bock- und Leiermusik
begleitet die Erzählungen auf Dudelsack, Drehleier und Klarinette.
Eine fast schon historische Aufnahme.
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Über 60 Minuten mit einer Auswahl besonders reizvoller mitteleuropäischer Überlieferungen. "Von der Mühle, die nicht daheim war", "Vom Mandl Spannelang", "Von der Jungfrau im Schloß mit dem goldenen Dachl" und "Vom Kräutermann". Helmut Wittmann erzählt. Doris Zeillinger bringt dazu die schönsten Saiten der Geschichten zum Klingen. Empfehlenswert für Kinder ab 7 Jahren und Erwachsene, erschienen bei Koch Records. |